Personal schätzt die Post als gute Arbeitgeberin

Mitteilung vom 16.08.2005

Das Personal der Schweizerischen Post ist mit seiner Arbeitgeberin sehr zufrieden und kann sich in hohem Masse mit dem Unternehmen identifizieren. Das sind die wichtigsten Resultate der Personalumfrage 2005. Die allgemeine Zufriedenheit ist gegenüber 2004 um zwei auf 67 Indexpunkte gestiegen. Der bereits hohe Wert für die Unternehmensverbundenheit stieg um einen auf 78 von 100 möglichen Punkten. Im Vergleich mit anderen Unternehmen erreicht die Post damit erneut einen Spitzenplatz. Die Konzernleitung wertet die Ergebnisse angesichts des Wandels im Unternehmen und der Reorganisationen als positiv. Die Beteiligung der Mitarbeitenden erreichte einen Rekordwert.

Die Personalumfrage, welche die Schweizerische Post und das unabhängige Institut TrustMark in Zollikon zum achten Mal durchgeführt haben, hat eine grosse Resonanz gefunden: Über 27'800 Mitarbeitende füllten im Mai und Juni 2005 den Fragebogen zur Befindlichkeit am Arbeitsplatz aus. Das entspricht rund 66 Prozent des Personals.

Überdurchschnittliche Personalzufriedenheit bei der Post

Die Resultate der Auswertung sind für die Arbeitgeberin Post erfreulich, da sich die beiden wichtigsten Messwerte im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert haben: Der Indexwert für die allgemeine Personalzufriedenheit erhöhte sich auf 67 Punkte (Vorjahr: 65) und erreichte damit im Fünfjahresvergleich wieder den Höchststand. Die Verbundenheit mit dem Unternehmen kletterte auf 78 Punkte (Vorjahr: 77). Sie hat sich damit auf einem sehr hohen Niveau stabilisiert. Im Vergleich mit anderen Grossunternehmen, die Personalumfragen auf derselben Basis durchführen, schneidet die Post mit diesen Resultaten überdurchschnittlich gut ab. Bei der Verbundenheit mit dem Unternehmen gehört sie zur Spitzengruppe. Die 2005 gemessenen Vergleichswerte in der Schweiz variieren zwischen 61 bis 74 Punkten (Personalzufriedenheit) und 63 bis 86 Punkten (Unternehmensverbundenheit).

Arbeitsklima leidet nicht unter dem Wandel

Die im Vergleich zum Vorjahr verbesserten Resultate sind auch ein Indiz dafür, dass das Personal der Post dem internen Wandel, der Neuausrichtung des Unternehmens, dem veränderten wirtschaftlichen Umfeld und dem zunehmenden Konkurrenzdruck folgen kann. Bemerkenswert ist dabei: Das Stressempfinden hat etwas abgenommen. Der entsprechende Messwert entwickelte sich positiv und stieg auf 67 Punkte (Vorjahr 66). Zudem hat sich die Befindlichkeit der Mitarbeitenden am Arbeitsplatz generell verbessert, und die Kundenorientierung hat zugenommen.

Detaillierte Analyse ermöglicht weitere Verbesserungen

Die Konzernleitung hat die positiven Gesamtresultate an ihrer letzten Sitzung mit Genugtuung zur Kenntnis genommen. Sie hat die Unternehmensbereiche beauftragt, ihre eigenen Resultate vertieft zu analysieren, stufengerecht zu besprechen und – wenn nötig – geeignete Massnahmen zur weiteren Verbesserung der Personalzufriedenheit einzuleiten.